Christian around the world

Reisetagebuch

Noosa

Nach dem anstrengenden Fraser-Erlebnis bin ich noch zwei Tage nach Noosa gefahren, was rund 180km noerdlich von Brisbane liegt. Dort habe ich im Dolphins Beachhouse mit Matt und Rachel einfach mal entspannt, wir haben einen langen Coastal Walk gemacht, lecker gegessen und einfach auch mal fern gesehen, was echt gut tat. Noosa ist echt sehr schoen, nicht so ueberlaufen mit Touris und mit tollen Straenden! Heute morgen musste ich mich dann von meinen beiden Liebelingsbriten verabschieden, mit denen ich nun schon seit mehr als einer Woche unterwegs bin. Das war echt schade, aber ich in den beiden habe ich neue Freunde gefunden, da bin ich mir sicher!

Noosa was a really good choice to chill out after fraser Island. Dolphins Beachhouse really invited to lean back, watch TV, go to the beach and simply do nothing! I spent the last two days there again with my favorite British, Rachel and Matt, but this morning it meant to say goodbye. When you two read this, you rule and I can’t wait for you to come to Berlin, for me to come to London or for us to got Vienna to see Stephan and Michael! You’re awesome!  

März 30, 2007 Verfasst von chrisatw | Australien, trip | | Noch keine Kommentare

Maheno Ship Wreck, Fraser Island


Maheno Ship Wreck, Fraser Island

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Fotos!

März 29, 2007 Verfasst von chrisatw | Australien, Fotos, trip | | 1 Kommentar

Fraser Island

Sand, Sand, Sand – das beschreibt dies groesste Sandinsel der Erde wohl am besten! Drei Tage lang habe ich mit einer Gruppe von insgesamt 11 Leuten eine sehr abenteuerliche Outdoor-Erfahrung auf Fraser Island gemacht. Wir hatten einen Toyota Landcruiser mit 280 000 km auf dem Buckel, 11 Mann in einer Karre, unglaublich! Wir haben ein ausfuehrliches Briefing bekommen und wurden dann mit einer Faehre drei Tage in der Wildnis ausgesetzt. Strassen gibt es da nicht, man faehrt zu sicheren Zeiten (Niedrigwasser) am Strand oder im Landesinneren. Das sind dann ganz tiefe Sandpisten, wo ich dann doch mal meine Fahrkuenste auspacken musste, um unser Auto, Gepaeck, Zelte, Essen und unsere Crew (das A-Team) heil durch die Walachei zu fahren. Das hat aber super viel Spass gemacht. Wir haben gezeltet, drei Tage lang ohne Dusche (gibt ja Seen) bei Wind, Sonne und Regen den Widrigkeiten getrotzt. Unser Auto war ein Alptraum, was dazu fuehrte das wir am zweiten Abend auf dem Strand gestrandet sind, mit der Flut auf dem Weg und unseren Zelten locker 30-40km weg. Die Batterie war ploetzlich tot, und es ging nichts mehr. Also haben wir alles abgeladen, unsere Sachen gesichert und versucht, mit 11 Mann das Auto vom Strand zu schieben. Das haben aber 22 Leute nicht geschafft, nachdem wir ein weiteres Auto angehalten hatten. Als es dunkel wurde, kam zu unserer Rettung noch ein Auto mit Starterkabeln, so dass wir denen in ihr Camp folgen konnten, wo wir die Nacht ohne Schlaf, ohne Decken, Zelte und Schlafsaecke im Auto verbracht haben. Ein Traum. Trotz allem hat es echt Spass gemacht, die Straende und glasklaren Seen auf dieser Insel sind faszinierend, genauso wie die Duenen, die wie eine Mondlandschaft aussehen. Dementsprechend fertig kamen wir nach drei Tagen zurueck. Das Team war aber super, weshalb diese Umstaende weniger dramatisch waren! Die Tour habe ich uebrigens mit Matt und Rachel gemacht, die ich bereits auf der „Southern Cross“ kennengelernt habe! Zudem habe ich noch die Bekanntschaft von zwei Wienern gemacht, Stephan und Michi, die unsere Tour absolut bereichert haben. Jetzt habe ich mal einen Grund nach Wien zu fahren!

Sand, sand, sand – that’s probably the best way to describe my three day self-guided 4WD tour on Fraser Island. With a group of 11 people we drove our Toyota Landcruiser around the island, on the beach and through the woods to beautiful lakes. We camped outside on the beach, and this was a challenge with really strong winds and the rain that soaked us constantly. Unfortunately, our car was more than old, which meant that we almost stranded on the beach, far away from our camp-side, no tents, no sleeping backs, approaching high-tide and a very strong wind…but we had a good team and eventually we were „rescued“ by one of the last cars to drive on the beach at dusk. We had to sleep in the car, at least we tried it. I didn’t sleep at all, therefore I was exhausted after those three days. Besides that, we all were happy to get into the shower, since salt water doesn’t really help in the cleaning process… Nvertheless, a great experience with a lot of great people, especially Rachel and Matt whom I met on my cruise to the Whitsundays and with whom I will spend a few more days in Noosa! Not to miss out Stephan and Michael from Vienna though, they were a perfect addition to our team! 

März 29, 2007 Verfasst von chrisatw | Australien, trip | | 1 Kommentar

Sonnenuntergang auf den Whitsundays


Sonnenuntergang auf den Whitsundays

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Neue Fotos, liebe Leute!

New pictures, my friends!

März 29, 2007 Verfasst von chrisatw | Australien, Fotos, trip | | Noch keine Kommentare

Whitsunday Islands, Queensland

Die vergangenen drei Tage und zwei Naechte habe ich auf einem Segelschiff verbracht, was sehr schoen war. Damit ist neben der Great Ocen Road sowie der Oper und der Harbour Bridge in Sydney der dritte wichtige Punkt meiner Reise angesteuert! Wir sind auf der „Southern Cross“, einem ehemaligen Rennboot des America’s Cups, von Airlie Beach zu den Whitsunday Islands gesegelt. Ich war ja schon ein paar mal segeln, aber so noch nie…Unglaublich, diese Schieflage im Wasser und das harte segeln am Wind, das hat richtig Laune gemacht. Wir hatten eine tolle Truppe an Bord, 13 Leute und zwei professionelle Segler. Wir sind an Korallenriffen schnorcheln gegangen, haben an schneeweissen Sandstraenden gebadet und uns ununterbrochen die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Es war so warm, dass wir mit nur einem Laken an Deck schlafen konnten! Unten war es dann doch recht stickig, vor allem, wenn das Wasser locker 25 Grad oder mehr hat und das Boot aufheizt. Die unzaehligen Fische und die Farben unter und ueber Wasser waren absolut faszinierend und haben Lust nach mehr am Great Barrier Reef gemacht, wenn ich da naechste Woche hinkomme. Auf der Yacht habe ich Matt und Rachel kennengelernt, die jetzt auch mit mir in Rainbow Beach sind, von wo aus mir morgen eine mehrtaegige Tour in Gelaendewagen auf der groessten Sandinsel der Welt machen: Fraser Island!

Ich wuerde gerne mal wieder Fotos hochladen, allerdings laesst hier keiner eine Digi-Cam an den Rechner, was es nicht einfacher macht…aber der Tag wird kommen!!! Ansonsten kann ich berichten, wie unterschiedlich das Klima an der Ostkueste hier ist. In Melbourne und Sydney war es heiss und sehr trocken, wohingehend der Norden, insbesondere in Queensland, tropisch ist. Da hier gerade Regenzeit ist, regnet es auch mal, aber das gehoert wohl dazu! ISt aber auch super heiss, ich habe seit Wochen keine Schuhe und keine lange Hose mehr angehabt. Allerdings fange ich an, meine Klamotten in ganz Neuseeland und Australien zu verlieren. Neben meinem schicken Mini-high-tech-Handtuch habe ich in Le Bons Bay meine Polo-Badehose vergessen, so dass ich mich jetzt dem OZ-Style anpassen musste…Wartet die Fotos ab…  

The Whitsundays were one of the things I definetly wanted to do while travelling through Australia. I booked a three days two nights cruise on the „Southern Cross“, a former America’s Cup racing yacht, which promised some good sailing. We had a great group on board, 13 young people and two crew members that didn’t like each other. That didn’t affect our trip though. I really enjoyed the snorkling which I hadn’t done before. The corals and the fish were amazing, all those colours underneath the water surface fascinated me. Unfortunately, it’s stinger season in OZ, therefore we all had to wear stinger suits in the water, which makes a bath at more than 25 degrees celsius not really refreshing… On the boat, I met Rachel and Matt form the UK, a great couple that will do the trip to Fraser Island during the same time as me. I’m looking forward to spending some more time with them, they’re awesome! Besides those two, I had a lot of fun with Claire, Nichola, Kate, Andrew and Joe as well, not to forget Colin, the generous Irish on our boat! Too bad the trip lasted only for three days, I could’ve gone longer.

März 24, 2007 Verfasst von chrisatw | Australien, trip | | 1 Kommentar

English

Dear English speaking friends,

I’ve been really bad in not translating my texts into English, I apologize for that! I will slowly start making that up, starting with Sydney and then working my way down!

März 19, 2007 Verfasst von chrisatw | Australien, trip | | Noch keine Kommentare

Krude Zeit.

Als ich gestern abend den Sonnenuntergang ueber der Sydney Harbour Bridge und der Oper fotografiert habe, lief auf meinem iPod Groenemeyer’s Song „Ein Stueck vom Himmel (Krude Zeit.)“. Das war sehr passend, wer das Lied kennt, sollte mal reinhoeren und sich die wunderschoenen Farben der Stadt im Sonnenuntergang vorstellen! Und dann den Flug buchen.

März 15, 2007 Verfasst von chrisatw | Australien, Start | | 1 Kommentar

Sydney

Wow! Was fuer eine Stadt! Nach einer 12,5 stuendigen Zugfahrt (mache ich auch nicht wieder, das war jetzt schon das zweite Mal…) kam ich am 11. Maerz 2007 in Sydney an. Mein Backpacker, das „bigHostel“ gehoert zu den besseren der Stadt, hier halte ich es nun schon vier Tage aus.

Sydney ist wirklich toll, mit vielen Parks, alten kolonialen Gebaeuden, einer bemerkenswerten Skyline und seiner schoenen katholischen Kathedrale hat diese Stadt einen besonderen Charme. Die Oper und die Harbour-Bridge sind sensationell, neben den Twelve Apostles die Nummer 2 von drei Dingen, die in Australien unbedingt sehen wollte und noch will. Ich laufe wahnsinnig viel durch die Stadt, bin ueber die Bruecke gelaufen, war im Royal Botanical Garden, im aeltesten Teil („The Rocks“), in der New South Wales Art Galery, bei der Oper und so weiter und so fort. Heute steht Strand auf dem Programm, bei 27 Grad muss man das nutzen! Mit der Faehre geht es nach Manly Beach, dabei kann man den Hafen von einer ganz anderen Seite sehen.

Ein Begegenung mit der Feuerwehr von Sydney hatte ich auch schon, nachdem ein Feueralarm den ganzen Backpacker aufgeweckt hat und wir das Gebauede evakuieren mussten. Ich wollte gerade raus, als dutzende voll bepackte Feuerwehrleute rein sind, draussen zwei grosse Feuerwehrwagen. Irgendwie unwirklich, ich war super ruhig, was haette ich auch aendern sollen? Es hat eh nicht gebrannt, also alle wieder rein und weiterpennen. Muss man aber auch mal mitgemacht haben! 

Sydney is a blast! This place is definetly one of the best cities I’ve been to so far! Arriving after a long (very long) train ride vom Melbourne, I was woken up but a fire alarm in the middle of the night, fire fighters searching the backpacker, but finding nothing. Besides that, I’ve been walking around for hours and hours, slowly discovering the city and its parks, gardens, churches, galleries, museums and, of course, the amazing Sydney Opera House and the Harbour Bridge! No matter if it’s day or night, the Harbour offers spectacular views of the skyline and the landmarks. I toured the Opera House the other day, also I was a little disappointed by the inside. The outside, designed by Jorn Utzen in the 1950’s, is probably one of the greatest architectual and engineering works in the world. Inside, it’s a little bit like any opera around the world, I’m afraid. Nevertheless, it’s worth taking a tour! My favourite place though is the Royal Botanical Garden at dusk, the bats start to fly and the city and its skyline appear in fascinating colours.
Book your flights, Sydney is a must-do! 

März 15, 2007 Verfasst von chrisatw | Australien, trip | | 1 Kommentar

Melbourne und die Great Ocean Road

Nach einer super schoenen Zeit in Neuseelabd bin ich am 7. Maerz 2007 in Melbourne angekommen. Es war waermer als in Christchurch, dass konnte ich als erstes feststellen. Nach einem kleinen Problem bei der Passkontrolle („Come over here, Sir, please…“) – mein Pass war nicht lesbar, wofuer ich aber nichts konnte – bin ich dann mit dem Skybus nach Melbourne reingefahren und habe mich im Melbourne Connection Travellers Backpackers, einem weniger guten, dennoch ordentlichen Backpacker eingenistet. War alles etwas versiffter als in Neuseeland, aber da muss man sich hier wohl dran gewoehnen. Nach ueber vier Wochen Gemeinschaftsbaedern und Zimmern mit 4 bis 16 Betten ist man dann so langsam hart im Nehmen…

Melbourne an sich ist eine schoene Stadt, die mit einigen tollen alten Gebaeuden inmitten von Buerotuermen und der Tram ein sehr einfaches Strassennetz hat, welches es leicht macht, sich zu orientieren. In Melbourne habe ich mich auch mit Bonnie und Elan wieder getroffen, die ich bereits in den Marlborough Sounds kennengelernt hatte und mit denen ich mich ja fuer Melbourne verabredet hatte. Wir haben dann unter anderem den Queen Victoria Market, ein grosser Markt fuer frisches Obst, Gemuese, Fisch und Fleisch sowie den Botanischen Garten erkundet und sind durch die ganze Stadt gelaufen. Zwischendurch haben wir uns mit ein paar Telefonaten ein Auto gemietet und einen Backpacker in Port Campbell an der Great Ocean Road reserviert. Vor der Abfahrt zur Great Ocean Road bin ich noch in den Vorort St. Kilda gefahren, der eine tolle Sicht ueber die Bucht auf Melbourne bietet.

Mit unserem Nissan TIIDA sind wir dann los nach Sueden, zur Great Ocean Road. Nach anfaenglichem Verkehr und aufleuchtender Tankleuchte in der Mitte von nirgendwo (zum Glueck gab es in einem kleinen Kaff eine einzige (!) Zapfsaeule, dass wir weiterkonnten) sind wir genau puenktlich zum Sonnenuntergang bei den „Twelve Apostles“ angekommen. Es war atemberaubend. Seht Euch die Fotos an, dann muss ich nicht viele Worte verlieren.

Spaeter am Abend sind wir noch mal dahin zurueck, um den Sternenhimmel fernab von jeder Lichtquelle zu sehen, was uns einen sehr schoenen und klaren Blick auf die Milchstrasse ermoeglicht hat. Da realisiert man erst mal, wie klein der Mensch auf dieser Welt eigentlich ist. Der Sonnenaufgang bei den Twelve Apostles war auch toll, was uns natuerlich nur wenig Schlaf lies. Nach einem zweiten Tag, an dem wir wirklich viel gesehen haben (unter anderem frei lebende Koalas und Emus, der beruehmten London-Bridge, der Bay of Islands, der Bay of Martyrs und Port Fairy mit seinem Folk-Festival), sind wir zurueck nach Melbourne gefahren, nicht ohne einen weiteren sensationellen Sonnenuntergang im Hinterland zu bewundern!

Melbourne is my first stopp in Australia. Arriving from Christchurch in NZ, I went straight to my backpacker, the Melbourne Connection Travellers Backpacker, which I wouldn’t recommend. Try King St. Backpacker right across the street, I spent one night there and it’s better. Melbourne itself is a very nice city! After a few weeks in the countryside, it was a big difference to be in a big city again. But it is easy to find your way around, you can pretty much walk everything or hop on one of the trams. One of my favourite places was Queen Victoria Market with its fresh foods, a cool place to go. I also enjoyed the great views from St. Kilda and the Royal Botanical Gardens. In Melbourne, I met up with Bonnie and Elan whom I’ve met in New Zealand. We rented a car and drove down the Great Ocean Road and made it just in time for the stunning sunset at the Twelve Apostles. We came back to that place in the middle of the night to watch the stars, and, since we were already there, got up early to see the sunrise! We also saw the famous „London Bridge“, the Bay of Islands, walked through a National Park and spotted dozens of Koalas, which was really amazing.  

März 15, 2007 Verfasst von chrisatw | Australien, trip | | Noch keine Kommentare

Great Ocean Road

Neue Fotos!


Great Ocean Road

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März 13, 2007 Verfasst von chrisatw | Australien, Fotos, trip | | 1 Kommentar